#Neue u-boot patches koennen z.b. so erstellt werden

cd <pfad-wo-auch-immer>/buildroot-2020.02.8

# Aktuelles build-verzeichnis von uboot loeschen
rm -rf output/build/uboot-2019.04
#eleganter wohl: make uboot-dirclean

# uboot bauen bis einschliesslich anwendung bestehender patches
make uboot-patch

cd output/build

# uboot-sourcen komplett kopieren als patch-source
cp -a uboot-2019.04 uboot-2019.04.a

# Nun beliebige Aenderungen in uboot-2019.04 die in den patch sollen

# Wenn uboot-2019.04 gebaut und getestet werden soll, dann die aenderungen noch mal sichern bevor durch das bauen neue dateien hinzugefuegt werden (buildroot baut naemlich im source-baum selbst)
cp -a uboot-2019.04 uboot-2019.04.b # damit nur sourcen gesichert damit patch erstellt werden kann wenn getestetes u-boot passt.

# Dann probeweise uboot-bauen
cd ../.. # vorausgesetzt man war im verzeichnis <pfad-wo-auch-immer>/buildroot-2020.02.8/output/build
make uboot

# Dann wie gewohnt auf SD-Karte kopieren oder in nand flashen und testen.
# Wenn neue uboot-version passt patch so erstellen:
cd output/build
diff -rupN uboot-2019.04.a uboot-2019.04.b >./mypatch.patch
# Bei Bedarf erstellte Datei ./mypatch.patch pruefen ob sie die gewuenschten Aenderungen enthaelt.
# Wenn ok: patch kopieren, z.B.
cp mypatch.patch ../../board/cv/cv_octavo_produktion/u-boot/patches/0004-mux.patch

# Evtl. testen durch loeschen und erneutes bauen von uboot:
rm -rf uboot-2019.04
cd ../..
make uboot

# Testen ob output/images/MLO und output/images/u-boot.img wie gewuenscht funktionieren, 
# dann bei Bedarf patch-verzeichnisse wieder loeschen
cd output/build
rm -rf uboot-2019.04.a uboot-2019.04.b
cd ../..

